Eine Kellerdeckendämmung ist eine in Altbauten beliebte Möglichkeit um eine Maßnahme gegen kalte Fußböden im Erdgeschoss zu verhindern und zu unterbinden. Beim Neubau wird heute schon grundsätzlich auf eine gute Kellerdeckendämmung geachtet, so wird diese direkt beim Bauprozess installiert. Wer Geld beim Heizen sparen möchte, kommt um eine professionelle nicht herum. Einige Analysen besagen, dass jeder ungedämmte Quadratmeter ungedämmter Boden bis zu 11 Liter Heizöl zusätzlich verbraucht.
Welche Möglichkeiten zur Kellerdeckendämmung gibt es?
Die Kosten für eine Kellerdeckungdämmung hängen ganz von dem Materialqualität und der Optik ab. Hochwertige Dämmung mit einer HDF-Platte sind meist teurer als die Dämmung mit einer Styroporplatte. Bei der Auswahl sollte man auf die Wärmeleitgruppe achten und eine Dämmplatte mit einem hohen Wert bevorzugen.
Sie können beim Kauf zwischen einer Styropor, Steinwolle und Polyurethan Platte unterscheiden. Jedes Material hat hier seine vor uns Nachteile, in der Dämmfähigkeit, Preis und Verarbeitung. Zusätzlich sollten Sie auch darauf achten, dass die Platte verputzbar ist, dass Sie somit Ihre Decke auch optisch verschönern können.

